Prof. Johannes Schild - HS 2023/24
Literaturtipps FTM
Komposition für den Film, in: Adorno, Gesammelte Schriften Band 15, Frankfurt am Main 1976.
Philosophie der neuen Musik, Frankfurt am Main 1958.
Modale Harmonien in den Werken von Franz Liszt,
in: Franz Liszt. Beiträge ungarischer Autoren, Budapest 1957, S. 133–167.
Natürliche Tonsysteme. Methode ihrer Messung,
in: Studia memoriae Belae Bartok sacra, Budapest 1957, S. 209–248.
Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit [1936],
Frankfurt am Main, 1989.
Understanding the Leitmotif,
Cambridge, 2015.
Die musikalische Sprache Schostakowitschs im Kontext der Musikströmungen
des 20. Jahrhunderts, in: Bericht über das Internationale Dmitri-Schostakowitsch-
Symposion Köln 1985, Regensburg 1986, S. 502–515.
Jenseits der Einstellung: Schriften zur Filmtheorie, Frankfurt am Main 2005
Bild und Ort des Klangs. Musik als Reflexion auf die Medialität des Films,
in: Filmmusik. Beiträge zu ihrer Theorie und Vermittlung, Hildesheim 2008,
Hrsg. von Victoria Piel et al., Hildesheim 2008, S. 11–24.
Die neue Tonalität von Schubert bis Webern.
Hören und Analysieren nach Albert Simon, Wilhelmshaven 2004.
Filmmusik. Ein alternatives Kompendium.
Wiesbaden 2018
Wagner und die Filmmusik, Acta Musicologica 76, 1 (2004), pp. 89-115.
Die simultane Denkweise in J. S. Bachs Inventionen, Sinfonien und Fugen, Basel, 1951.
Über das Geistige in der Kunst, Originalausgabe von 1911,
Revidierte Neuauflage, Bern 2004, Einleitung.
Sinn und Bedeutung in der Musik, Darmstadt 1990.
Über das Marionettentheater, erschienen 12.–15. Dezember 1810 in den Berliner Abendblättern.
Hollywood Harmony. Musical Wonder and the Sound of Cinema, Oxford 2018.
Einführung in die Formen- und Harmoniewelt Bartóks [1953],
in: Bartók, B., Weg und Werk; hrsg. v. Bence Szabolcsi, Budapest 1957, S. 105–149.
Symmetrien in der Musik. Kodály-Institut, Kecskemét 1995.
«Träumen Sie in Farbe?» György Ligeti im Gespräch mit Eckhard Roelcke, Wien 2003.
The Technique of my Musical Language (1944)
Kunst und Kommunikation, Grundlegung einer kybernetischen Ästhetik, Köln 1972.
Der Klassizismus in der Musik des 20. Jahrhunderts,
in: Schweizer Monatshefte: Zeitschrift für Politik, Wirtschaft, Kultur
46 (1966-1967), Heft 5
Über Schostakowitschs Wahlverwandtschaft mit Mahler,
in: Gustav Mahler und die Musikalische Moderne, hrsg. v. Arnold Jacobshagen,
Stuttgart 2011, S. 167-220.
Zum Raum wird hier die Zeit: Tonfelder in Wagners Parsifal,
in: Funktionale Analyse, Musik-Malerei-Literatur, Kolloquium Paris|Stuttgart 2007,
hrsg. v. Bernhard und Bruno Haas, Hildesheim u. a., 2011, S. 311-371.
Zwölftöniges im Spätwerk von Schostakowitsch,
in: Schostakowitsch und die beiden Avantgarden des 20. Jahrhunderts,
Schostakowitsch-Studien, Bd. 12, Hrsg. Deutsche Schostakowitsch Gesellschaft,
Hofheim 2019, S. 186-206.
Über echte und scheinbare Programmatik (1951), in: ders.: Erfahrungen,
aus d. Russischen übers. v. Christoph Hellmundt, hrsg. v. Christoph Hellmundt
und Krzysztof Meyer, Leipzig 1983, S. 82–87.
Gustav Mahler – Der Schrei ins Leere, aus dem Russischen übersetzt von Reimar Westendorf,
hrsg. und mit einem Originalbeitrag versehen von Günter Wolter, Berlin 1996.
Die Semantisierung der Musik im filmischen Werk Stanley Kubricks, Würzburg 2006.
Musikalische Poetik, Mainz 1949.
Liszt’s Symbols for the Divine and Diabolical, in: Journal of the
American Liszt-Society 15 (1984), S. 39–95.
Semantisierte Sinnlichkeit: Studien zu Rezeption und Zeichenstruktur
der Leitmotivtechnik Richard Wagners, Stuttgart 2003.
Semiotische Begründungen für die Lehre der Theorie und Analyse von Filmmusik,
in: Filmmusik. Beiträge zu ihrer Theorie und Vermittlung, Hildesheim 2008,
Hrsg. von Victoria Piel et al., Hildesheim 2008, S. 143-160.
Gesucht: Kunst! – Phantombild eines Jokers, Berlin 2007.
Über die Anwendung der Musik auf das Drama (1879), in: Ders., Gesammelte Schriften
und Dichtungen, Dritte Auflage, Zehnter Band, Verlag von E.W. Fritzsch 1898, S. 176–193.
